Erweiterung der eigenen Galerie

Am 15.8.15 habe ich zum neunten Mal für die Galerie Kontraste gespielt.

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Datum

Titel der Ausstellung

1

20.01.07

Mensch und Symbol

2

21.04.07

Gefühlswelten

3

19.01.08

FrauenArt 2 (mit Texten von Anne Sträter)

4

21.04.12

Aus Madrid und New York (Duo mit Iasson Phillippos Tozakidis, Violoncello)

5

19.01.13

Kunst aus Spanien 2

6

20.04.13

Kunst aus Südamerika

7

26.04.14

Unsere Welten (Duo mit Kirill Dudinsky)

8

17.01.15

Von uns für Sie

9

15.8.15

Bekanntes Unbekanntes!

Dadurch ist meine persönliche Ocón-Galerie um ein weiteres Werk angewachsen:

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Landschaft in Rot von José S. Ocón

Gitarrencover aus dem Videogame „Pillars of Eternity“

Die Osterferien habe ich sehr produktiv verbracht und mehrere Bearbeitungen von Stücken aus Videogame-Soundtracks für die Gitarre erstellt. Das erste Stück ist nun fertig im Kasten: Die Tavernenmusik aus „Pillars of Eternity“ von Obsidian Entertainment. Das Stück hat Justin Bell geschrieben und nennt sich „Inn A“. Die Taktwechsel sind ziemlich spannend gesetzt: Durch den Wechsel des Pulses, lenkt die Spielerin/ der Spieler unterbewusst seine Aufmerksamkeit auf die Musik.

 

Noten mit TABs gibt es hier: PDF

Miguel de Fuenllana – Fantasia

Am 8. Februar habe ich in der Jakobuskirche Münster ein Benifizkonzert für eine neue Krichenorgel gespielt. Das Eröffnungsstück war Miguel de Fuenllanas ‚Fantasia‘ (ursprünglich für die vierchörige Renaissancegitarre). Das Video hat eine gute Tonqualität aber leider eine ziemlich schlechte Bildqualität.

Ein neuer Anfang (2015)

Da ich Anfang Mai in den Vorbereitungsdienst (=> Referendariat) wechseln werde, habe ich mich schweren Herzens von meinen zwischenzeitlich über 60 Schülerinnen und Schülern meiner Gitarrenklasse trennen müssen.

Ich habe Ihnen zum Abschied ein kleines Stück im New Age Stil geschrieben:

 

Noten dazu gibt es hier: PDF

Solokonzert am 8. Februar um 18:00

Hiermit möchte ich Sie und Euch zu meinem Solokonzert „Durch die Jahrhunderte – Eine Reise durch über 400 Jahre klassischer Gitarrenmusik“ einladen. Das Benefizkonzert findet am 8. Februar um 18:00 in der Jakobuskirche Münster (Von-Ossietzky-Straße 16, 48151 Münster) statt. Der Eintritt ist frei, jedoch wird um eine Spende für die neue Orgel der Kirche gebeten, die im Laufe dieses Jahres fertiggestellt wird. Die bisherige Orgel eigne sich eher für ein großes Wohnzimmer als für eine Kirche. Mehr Informationen zur neuen Orgel finden sich hier: http://www.schwarz-ms.de/jakobus/

Ankündigungstext

Die Geschichte der Gitarreninstrumente beschreibt schon seit Jahrhunderten einen musikalischen Sonderweg – zwischen dem etabliertem Kunstinstrument des Adels und der Oberschicht auf der einen Seite und dem Folklore-Instruments des Volkes auf der anderen Seite. Diese zwei Gesichter besitzt auch die moderne Konzertgitarre. Die Lagerfeuer-Klampfe trifft auf die Gitarre im klassischen Konzertbetrieb. Komponisten wurden und werden häufig durch diese zwei Facetten zur Gitarre hingezogen und so verwundert es nicht, dass in vielen klassischen Werken für Gitarre Elemente der Volksmusik auftauchen.

Im Konzert Durch die Jahrhunderte schlägt das Pendel mal mehr in die eine, mal mehr in die andere Richtung: Die komplexe Polyphonie Johann Sebastian Bachs trifft auf brasilianische Folklore von Heitor Villa-Lobos, die feierliche ernste Musik am spanischen Königshof des 16. Jahrhunderts auf die träumerische Musik des deutschen Bürgertums im 19. Jahrhundert. Zusammengehalten wird das Programm durch eine feste chronologische Reihenfolge von der Mitte des 16. Jahrhunderts bis zum ausgehenden 20. Jahrhundert.

Andreas Maria Marcus (Jahrgang ’86) wuchs in Bad Westernkotten bei Lippstadt auf. Von 2006 bis 2010 studierte er bei Professor Reinbert Evers in Münster klassische Gitarre. Seitdem studiert er Sozialwissenschaften und Musik auf Lehramt. Ab Mai 2015 wird er voraussichtlich sein Referendariat in Rheine beginnen. Er konzertierte unter anderem in Russland, Portugal, Litauen und Italien. Neben seiner Konzert- und Lehrtätigkeit widmet er sich vor allem seinen eigenen Kompositionen und wurde 2011 vom Verlag Neue Musik in Berlin unter Vertrag genommen.